Gästebuch zu www.albaufstieg-aichelberg.de
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Am 29.06.2015 - 20:46 Uhr schrieb Ingo
 
Ein super dickes Lob für diese tolle Webseite!
Ich bin mit meinen Eltern im Sommer 1988 im Alter von 13 Jahren in die Ferien nach Südtirol die damalige Umleitung über die Grünbrücke gefahren und kann mich noch sehr gut an das Bild dieser Mammutbaustelle erinnern.
Nochmals Danke an den Verfasser, selten eine so tolle Webseite verschlungen.
Gruß,
Ingo

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Am 12.06.2015 - 16:33 Uhr schrieb Hans Zärtner
 
Ich bin Kurierfahrer der die Briefpost nächtlich von Ludwigshafen am Rhein nach Neu-Ulm fährt und dort wieder mit Briefpost zurück. Der Albaufstieg un Abstieg ist jede Nacht eine Herausforderung. Aber bis die Fertigung der neuen A8 fertig ist bin ich schon im Ruhestand Smiley Smiley

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Am 13.04.2015 - 19:57 Uhr schrieb walter
 
Wow! Ich habe gerade Diese Homepage gerade regelrecht verschlungen! Man vergisst alles ja so schnell. Ich fahre fast jede Woche mindestens einmal von Ulm nach Stuttgart und zurück und konnte mich nur noch sehr wage daran erinnern, wie die alte Streckenführung war. Gefragt habe ich mich das schon sehr oft, weil ich noch schemenhaft das riesige Loch bei der Grünbrücke rechts der alten Trasse im Gedächtnis hatte, als diese noch in Betrieb war. Dank dieser Website kann ich mir wieder alles genau vorstellen, vielen Dank dafür!

Schade dass das Buch bereits vergriffen ist. Ich (Jahrgang 1969) hätte es mir garantiert bestellt.

Ich hoffe, falls der neue Albaustieg tatsächlich kommt, dass irgendwer ein ähnliches Zeitdokument mit der jetzt bestehenden geteilten Autobahn erstellt.

Nochmals danke, danke, danke für das sehr interessante Stück Geschichte!
Smilie

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Am 09.03.2015 - 18:40 Uhr schrieb Birgit
 
Eine tolle Seite, die Strecke zwischen Stuttgart und Ulm wurde besonders interessant beschrieben.
Viele Grüße BirgitSmilie

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Am 20.11.2014 - 21:01 Uhr schrieb Yannick
 
Sehr Schöne Seite !

Fahre die Strecke jedes Jahr im Sommer nach Österreich.

Grüße

YannickSmilie

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Am 13.01.2014 - 12:56 Uhr schrieb xxx
 
Ich glaube die Maut ist näher den je: http://www.gbi.eu/referenzen/refsingle/article/bab-a8-muenchen-karlsruhe-tunnelgruppe-drackensteiner-hang/ Smilie

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Am 16.08.2013 - 02:22 Uhr schrieb Erich Bosch
 
I love the Drackensteiner Hang !!
Smilie bin ja au a stoiner !!

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Am 02.08.2013 - 14:27 Uhr schrieb Felix
 
Seit 11 Jahren pendle ich freitags von München aus zu meiner Lebensgefährtin nach Freiburg (tja, wo die Liebe hinfällt...) und montagmorgens zurück. Während der 400 km hat man viel zu gucken. Insbesondere der A8-Ausbau ist über die Jahre hinweg interessant. Ich sage nur: --längste Treppe der Welt-- zwischen Leonberg und KA. Der Albauf- und Abstieg war schon immer faszinierend. Nicht nur wegen der manchmal drei Jahreszeiten in 45 Minuten. Auch geschichtliche Hintergründe finde ich zu alten Trassen immer spannend. Ab heute werde ich diesen Streckenabschnitt (Auch heute wieder ab 1630 bis 2030 Uhr auf Weg zu meiner Holden) seehr aufmerksam und künftig mit nochmals anderen Augen fahren. Was für eine beeindruckende Recherche-Arbeit.

Hab ihr gut gemacht. Herzliche Grüße aus Moosach.

der Felix

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Am 22.02.2013 - 11:16 Uhr schrieb Jürgen Wannenwetsch
 
Eine wunderschöne Seite zum träumen, Erinnerungen erwachen zum Leben und es reift die Erkenntnis, zuviele Momente nicht erlebt zu haben...

Ein rießengroßes DANKE an den Ersteller dieser Seite!

P.S.
Leider funktionieren die Links zu den Clips aus dem LKW nicht.

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Am 29.10.2012 - 00:09 Uhr schrieb wolfgang weißinger
 
Wäre ja vielleicht auch interessant, die ursprünglichen Pläne -1932/33- südlich von Weilheim und Neidlingen und die daraus resultierende Brückenkonstruktion über/neben Wiesensteig einzupflegen,um auch ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Visionen die Planer in der Weimarer Republik schon angedacht hatten, nämlich die Achse Paris-München, sowie übrigens auch die Achse Hamburg- Palermo. Dies wäre auch deshalb hilfreich, weil damit der Mythos des NS-Regimes entzaubert würde, als ob das europäische Kraftfahrtschnellstrassen-Netz eine Erfindung der NSDAP gewesen sei. Letztendlich kam dabei propagandistisch nur die Reichsautobahn der Herren Todt und Hitler heraus, welche dann in den letzten Kriegsmonaten konsequent defätistisch gesprengt wurden, um den nihilistischen Hype gänzlich auszukosten.

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